Eine Dachrinnenheizung zur Vermeidung von Eiszapfenbildung und zur Gewährleistung des Wasserablaufes kann nach baulicher Erfordernis installiert werden. Die Erfordernis ist mit den zuständigen Hochbauabteilungen (Hochbau 1 bis 7 und Hoch-bau 8) und dem Architekten abzustimmen. Die Anlage ist mit Temperatur- und Feuchtefühler sowie einem Amperemeter für den Betriebsstrom auszustatten. Hinweis für den Architekten: Es ist zu beachten, dass auch ein Komplettausfall der Heizung nicht zu Wasserschäden im Gebäude oder zu statischen Problemen führendarf. Analog dazu ist bei Rampenheizungen für Tiefgaragenein- und ausfahrten zu verfahren. Bei allen elektrischen Heizsystemen sind Steuermechanismen vorzusehen, die eine Energieverschwendung vermeiden. Eine Betriebs- und eine Störmeldung sind auf die GLT/bzw. das Bussystem aufzuschalten und auf dem Touchpanel der THV anzuzeigen.