Die Anbindung der lokalen Kommunikationsnetzwerke an das städtische Backbone erfolgt in der Regel über angemietete Singlemode-Lichtwellenleiter (selten über Kupferanschlüsse). Bei neuen Standorten ist in Abstimmung mit dem Hochbauamt ein LWL-Inhousekabel (12xSinglemode) direkt vom SWM-Übergabepunkt (APL-SWM) in den WAN-Übergabeschrank zu verlegen. Die Anbindung der lokalen TK-Zentrale an das städtische TK-Netz erfolgt vom APL des TK-Carriers bzw. des Klemmverteilers in den HVT. Diese Inhouseverkabelung kann in Form von Kupfer oder LWL erfolgen und ist mit dem Hochbauamt abzustimmen. Zukünftig soll auf IP-Telefonie umgestellt werden. Für andere elektronische Anlagen beispielsweise Zentrale Leittechnik (ZLT), Fernauslesung von Zählern, etc. ist eine eigene Anbindung an den APL des TK-Carri-ers bzw. den Klemmverteiler zu schaffen.